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1952

1. Nationaler Nachwuchswettbewerb im Segelflug. Doppelsitziges Segelflugzeug „Kranich“ III wird vom Dillkreis gestiftet. Die ersten Flugschüler nach der Neugründung.

 

1. Nationaler Nachwuchswettbewerb im Segelflug.

Im April fand im Vereinslokal eine Besprechung statt an der der Vorsitzende des Luftfahrtministerium Dr.Schäfer sowie vom hessischen Landesverband Dr.Kopp, Geschäftsführer Isterling und Segelflugreferent Grein teinahmen. Zweck der Zusammenkunft waren Besprechungen über die Vorbereitungen zur Einrichtung eines Segelfliegerlagers auf der Grube Amalie und des Segelflugwettbewerbes für Nachwuchsflieger vom 14.-21.Juli. Der Segelflugwettbewerb soll im Windenstart durchgeführt werden und Strecken-Höhen-und Zeitflüge umfassen.

Ausschreibung Nachwuchswettbewerb 1952
Ausschreibung Nachwuchswettbewerb 1952
1952 Nachwuchswettbewerb-Programm.pdf
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Doppelsitziges Segelflugzeug „Kranich“ III wird vom Dillkreis gestiftet.

Verbunden mit einem Flugtag wurde Ende September das vom Dillkreis gespendete doppelsitzige Segelflugzeug Kranich III von Landrat Knodt auf den Namen „Dillkreis“ getauft. Vereinsvorsitzender Wilhelm Mittler bedankte sich bei Landrat Knodt und dem Kreis für die großartige Spende. Der Kranich III wurde konstruiert von Hans Jakobs, und in den Focke-Wulf-Werken in Bremen gebaut. Ebenfalls getauft wurde der Schulgleiter SG 38, und das neue Baby III.

Zeitungsbericht Kranich III
Zeitungsbericht Kranich III
1952 Kranich III - Zeitungs-Bericht.pdf
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Die ersten Flugschüler nach der Neugründung

 Im Frühjahr 1952 begann die Ausbildung der ersten Flugschüler nach der Neugründung im Jahr 1950. Nachdem zuvor auf dem Pendelbock das Gefühl für das Gleichgewicht geübt wurde, begann dann die Schulung auf dem Schulgleiter SG 38.

Etwa 10 Gummiseilstarts wurden als Rutscher in den Eiershäuser Wiesen und im freien Geradeausflug am A-Hang (am Fuss des B-Hanges) gestartet. Danach ging es eine Stufe höher zum B-Hang. Diese Flüge dauerten zwischen 25 u.35 sek. und erfolgten in einer S-Form mit Landerichtung Eiershausen. Der mühsame Transport  mit dem Kuller zum Startplatz erfolgte mit einer Elektrowinde, die verbunden mit einer Umlenkrolle, am hinteren Tor der Flughalle am Hang stand.

Flugschüler 1952

hinten von links
Arno Baum,Heini HermannII, Fluglehrer Wilhelm Bieber,W.Hermann u.W.Stolz
vorne von links
Paul Busch,Kurt Baum, Karl-Heinz Hermann

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